Für Fahrer
Fährst du dieses Wochenende sowieso nach München? Nimm ein vorab angefragtes Paket mit und verdiene 40–150 €. Keine Verträge, keine Verpflichtungen — nur die Fahrten, die du ohnehin machen würdest.
Warum fahren
Du machst keine Umwege — du nimmst auf deinen bestehenden Fahrten etwas mit. Null verschwendete Kilometer.
Der typische Verdienst hängt von der Routenlänge und der Paketgröße ab. Kurze Stadtfahrt: 20–60 €. Lange Fahrt Hamburg–München: 100–180 €.
Du nimmst nur Anfragen an, die passen. Keine Schichten, keine Mindeststunden, keine Warteschlange.
Der Verdienst der vergangenen Woche jeden Freitag auf deinem Konto. Stripe wickelt es ab, du bekommst es direkt auf dein IBAN-Konto.
Bevor du loslegst
Die meisten Fahrer richten ihr Konto in weniger als 5 Minuten ein. Halte das bereit, bevor du startest.
Führerschein, Reisepass oder Personalausweis. Du machst ein Foto davon — Vorder- und Rückseite. Verschwommenes Foto → noch mal. Sorge für gutes Licht.
IBAN, z. B. DE89 3704 0044 0532 0130 00. Du musst Inhaber des Kontos sein — ein Gemeinschaftskonto funktioniert, wenn du der Hauptkontoinhaber bist.
Dieselbe wie in deiner offiziellen Meldung. Stripe ist gesetzlich verpflichtet, deine Identität zu dieser Adresse zu verifizieren.
Mobil (kein Festnetz) — Stripe sendet einen 6-stelligen Bestätigungscode per SMS.
Erforderlich für die Steuermeldung. Auf den Servern von Stripe gespeichert, für Rubber Wheels nicht sichtbar.
Was während der Stripe-Verifizierung passiert
Stripe ist eine globale Zahlungsinfrastruktur (PCI-DSS-Level-1-zertifiziert, genutzt von Apple, Amazon und vielen Banken). Rubber Wheels Oy verarbeitet niemals deine Karten- oder Bankdaten — das macht Stripe.
E-Mail, Passwort, Telefonnummer. Bestätige per SMS-Code.
In der App: Profil → „Fahrermodus aktivieren”. Das öffnet das Stripe-Formular direkt in der App — keine separate Website.
5–8 kurze Felder: Name, Geburtsdatum, Adresse, Identifikationsnummer, IBAN. Stripe füllt vorab aus, was es kann.
Du machst mit der Kamera ein Foto von deinem Ausweis — Vorder- und Rückseite. Die KI von Stripe prüft automatisch die Bildqualität.
Meist sofort. Falls Stripe zusätzliche Informationen benötigt, erhältst du innerhalb von 1–2 Werktagen eine E-Mail.
Ein Tag als Fahrer
Beispiel: Du fährst Freitagnachmittag von Hamburg nach München. Du hast deine Route vorab in der App angegeben.
Push-Nachricht: „Neue Anfrage auf deiner Route: Hamburg → München, Karton von 1 m³, 12 kg, Freitag 14–17 Uhr.” Du tippst, um sie zu öffnen.
Du siehst die Details der Anfrage: Abholadresse, Lieferadresse, was versendet wird, wann. Du gibst ein Gebot ab, z. B. 75 €. Der Absender sieht dein Gebot.
Benachrichtigung: „Anna hat dein Gebot angenommen.” Stripe hält 75 € von der Karte des Absenders in Verwahrung — das Geld ist sicher, aber noch nicht deins.
Die App schlägt die optimale Zeit vor und navigiert dich zur Tür. Anna sieht deinen Standort in Echtzeit.
Anna übergibt den Karton. Du fotografierst ihn in deinem Kofferraum — Nachweis über den Zustand bei der Abholung.
Diese Fahrt machst du ohnehin. Der Absender verfolgt sie auf der Karte — keine „Wo bist du?”-Nachrichten nötig.
Tür auf in München. Zweites Foto — Paket unversehrt geliefert. Der Empfänger bestätigt in der App.
75 € − 15 % Servicegebühr = 63,75 € werden über Stripe auf dein IBAN-Konto überwiesen. Eine Transaktion, der gesamte Verdienst der Vorwoche am Freitag.
Verdienstmodell
85 % jeder Lieferung. Keine versteckten Kosten, keine Monatsgebühr, keine Materialkosten, keine Treibstoffprovision.
15 % Servicegebühr. Das deckt den Betrieb der Plattform, die Moderation und den Kundensupport.
Steuern liegen in deiner Verantwortung — Liefervergütungen sind steuerpflichtiges Einkommen. Wir empfehlen, die Regeln des Finanzamts zu prüfen. Stripe sendet dir eine jährliche Verdienstübersicht.
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